So genießen Sie die Schwangerschaft – ohne Übelkeit und Erbrechen

So genießen Sie die Schwangerschaft – ohne Übelkeit und Erbrechen   Die SEA-BAND mama! Akupressurbänder  beruhigen den Bauch medikamentenfrei und schnell ohne Nebenwirkungen auf Mutter und Kind.  Endlich schwanger! Doch bei vielen Frauen wird die Freude auf das Baby von Übelkeit gebremst. Um das Ungeborene nicht zu gefährden, lehnen Schwangere Medikamente meist ab. Übelkeit ist eine der häufigsten Beschwerden in der Schwangerschaft – acht von zehn Frauen leiden darunter. Die Probleme reichen dabei von einem flauen Magen am Morgen bis hin zu ganztägiger Übelkeit mit häufigem Erbrechen. Diese typischen Schwangerschaftsbeschwerden treffen werdende Mütter meist bis zur 16. Schwangerschaftswoche. Bei einigen halten sie jedoch über die gesamte Schwangerschaft hinweg an. Natürlich tun Frauen alles, um das zarte Leben in sich zu schützen. Medikamenten-Einnahme kommt für sie deshalb nicht in Frage! Die Devise „Durchhalten“ muss aber nicht sein: Mit Akupressurtechniken wird Übelkeit in der Schwangerschaft schnell ausgeschaltet – ganz ohne Medikamente und damit völlig risikolos für das Kind! Durch sanften Druck auf den Akupunkturpunkt P6 (Nei-Kuan Punkt) an beiden Handgelenken aus. Dadurch wird die Schwangerschaftsübelkeit (bei zwei von drei Frauen) schon nach zwei bis fünf Minuten wirksam gelindert. Dies wurde in mehreren wissenschaftlichen Studien bestätigt.* In der Traditionellen Chinesischen Medizin wird Akupressur gegen Übelkeit bereits seit über 4000 Jahren erfolgreich angewendet. Akupressurbänder, wie z.B. SEA-BAND mama!, übernehmen für die Schwangere diese Massage der Akupressurpunkte. Für werdende Mütter bedeutet dies, mit Akupressurbändern ein erfolgreiches aber sanftes Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen an der Hand zu haben. Solange die werdende Mutter trotz Übelkeit und Erbrechen noch genug essen und trinken kann, schaden diese unangenehmen Begleiterscheinungen dem Kind nicht. Die Frau wird davon aber stark belastet: Sie ist...

Hyperemesis gravidarum: Das unterstützt Sie im Kampf gegen die ständige Übelkeit

Jede Schwangerschaft ist ein Ausnahmezustand. Eine Zeit der Freude und Sorge, eine Zeit erstaunlicher körperlicher Veränderungen. Fast keine Schwangerschaft verläuft komplikationslos – aber im Allgemeinen halten sich die Beschwerden mit der Vorfreude auf das große Ereignis in der Waage. Emesis gravidarum ist eine Form der Schwangerschaftsübelkeit, die nahezu alle Frauen kennen. In den ersten zwölf Schwangerschaftswochen, manchmal auch bis zur Schwangerschaftwoche (SSW) 16 stellen sich Übelkeit und Erbrechen Tag für Tag ein. Sie gewinnen jedoch nicht die Überhand und werden nicht zu einem gesundheitlichen Problem für die Schwangere und ihr werdendes Kind. Anders sieht das bei der Hyperemesis gravidarum aus. Dieses schwere Übelkeitsgefühl setzt meist ab der sechsten SSW ein, erreicht seinen Höhepunkt in der zwölften Woche und klingt um SSW 20 allmählich ab. Manche Frauen müssen den chronischen Zustand bis zur Niederkunft ertragen. Hyperemesis wirkt zermürbend, zehrend, erschöpfend und kann Frauen zur Verzweiflung bringen. Ihre schweren Formen gehören in medizinische Behandlung. Wie erkenne ich, ob einfache Übelkeit oder Hyperemesis gravidarum vorliegt? Wann wird eine „normale“ Schwangerschaftsübelkeit (Emesis) zur Hyperemesis? Um eine Abgrenzung zur Emesis gravidarum zu schaffen, orientieren sich Mediziner an Zahlenwerten. Laut der gängigsten Definition leidet eine Schwangere an Hyperemesis, wenn sie sich mehr als fünfmal am Tag erbrechen muss und infolgedessen mehr als fünf Prozent ihres Körpergewichts verloren hat. Die Hyperemesis wird in zwei Schweregrade eingeteilt: Schwangere, die an Grad I leiden, weisen die Symptome Übelkeit, Erbrechen und Krankheitsgefühl auf; in Grad II kommen Störungen des Stoffwechsels, des Wasser- und Mineralhaushalts hinzu. Die Ursachen werden unter Medizinern noch diskutiert. Früher hielt man allein psychische Faktoren für ausschlaggebend; heute wird die Entstehung differenzierter gesehen. Welche Erkrankungen haben...

Hilfe! – Was hilft gegen die Übelkeit in der Schwangerschaft?

Übelkeit gehört zu den häufigsten Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft. Grundsätzlich sind diese Beschwerden nicht ungewöhnlich, und klingen nach dem ersten Drittel der Schwangerschaft wieder ab. In Einzelfällen können die auftretenden Symptome aber natürlich auch gravierende Auswirkungen haben – dann sollte gegengesteuert werden. Alles Wissenswerte zum Thema Schwangerschaftsübelkeit erfahren Sie hier: Was sind die Ursachen? Wer ist betroffen? Welche Symptome gibt es? Wann treten die Symptome auf? Was hilft? Wann sollte ein Arzt hinzugezogen werden? Was sind die Ursachen von Schwangerschaftsübelkeit? Häufig wird eine Schwangerschaft überhaupt erst im Zusammenhang mit der Übelkeit festgestellt, weil diese Erscheinung zu den ersten Symptomen zählt, die nach einer Empfängnis in Erscheinung treten. Üblicherweise tritt das unangenehme Gefühl im Magen nämlich in der Frühphase der auf, was sich durch die Ursachen der Beschwerden gut erklären lässt: hormonelle Veränderungen nach der Empfängnis sind dafür verantwortlich, dass es zu diesem Unwohlsein bis hin zum Erbrechen kommt. Im Rahmen der Schwangerschaft werden schwangerschaftserhaltende Hormone in das Blut abgegeben. Erst wenn das Plazentagewebe vollständig ausgebildet ist, können diese Hormone selbst produziert werden. Aus diesem Grund nehmen die Beschwerden im weiteren Verlauf ab. Eine genaue und gleichzeitig auch sichere Erklärung für diese Erscheinung ist allerdings noch nicht gefunden worden, bei den genannten Erklärungen handelt es sich nur um Vermutungen von Fachmedizinern. Wer ist von Übelkeit in der Schwangerschaft betroffen? Grundsätzlich betrifft dieses Phänomen die Mehrzahl der Schwangeren. Die Daten hierzu fallen durchaus unterschiedlich aus; die Schätzungen reichen von etwa 70-80 % der Schwangeren, die von einer solchen Übelkeit betroffen sind. Dabei ist das Unwohlsein allerdings sehr unterschiedlich ausgeprägt, nicht immer kommt es auch zu einem Erbrechen. Welche Symptome gibt es bei...